
Wer wir sind

der Diözesanverband stellt sich vor:
Wie damals alles begann:
Im Dezember 1985 wurde im Dekanat Zwickau, im Caritasheim in Blankenhain, erstmalig ein Informationswochenende für Alkoholkranke bzw. Gefährdete durchgeführt, geleitet von dem neu nach Zwickau gekommenen Fürsorger Herrn Rölle, von Herrn Pfarrer Wenzel aus Crimmitschau und von der Leiterin der Caritas Suchtberatung Dresden Frau Burghard.
Aus diesen Teilnehmern bildete sich 1986 die erste Caritas-Selbsthilfegruppe. Die Gruppe traf sich wöchentlich im Wechsel in Zwickau und Crimmitschau. Diese Gruppenarbeit unterlag ziemlichen Fluktuationen, einige Leute kamen nicht mehr, andere sind dazu gestoßen. Erfahrungen auf dem Gebiet der Selbsthilfe gab es in unserer Gruppe nicht.
Nach dem Umbruch 1989 unternahmen wir die ersten Anstrengungen, um mit dem Kreuzbund ins Gespräch zu kommen. Es gelang uns, Vertreter des Kreuzbund Diözesanverbandes München und Freising unter Leitung von Herrn Heinz Koch im August 1990 nach Zwickaueinzuladen. Nach diesem gemeinsamen Wochenende war erst mal wieder Ruhe eingetreten. 1990/91 kam Herr Rölle im Rahmen der Städtepartnerschaft Zwickau - Dortmund beim Besuch des Caritasverbandes Dortmund e. V. auch mit Vertretern des Kreuzbundes in Kontakt und es erfolgte von der Kreuzbund Arbeitsgemeinschaft Dortmund die Einladung zu einer Arbeitstagung. An dieser Tagung nahmen 2 Gruppenmitglieder teil. Dieses Wochenende war der Beginn neuer Freundschaften.
Im März 1992 nahmen wir zu viert am Helferseminar in Dortmund teil und im Oktober diesen Jahres konnten wir mit 30 Gästen vom Kreuzbund Paderborn ein Wochenende im Caritasheim in Blankenhain erleben. An diesem Wochenende kam es zum Abschluss einer Patenschaft. Die erste Anmeldung einer Kreuzbund-Gruppe aus Sachsen bei der Bundesgeschäftsstelle erfolgte am 21. April 1992.
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